{"id":134,"date":"2024-11-18T09:42:54","date_gmt":"2024-11-18T09:42:54","guid":{"rendered":"http:\/\/schachverein-gretenberg.local\/?page_id=134"},"modified":"2024-11-18T09:42:54","modified_gmt":"2024-11-18T09:42:54","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/schachverein-gretenberg.de\/?page_id=134","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Der S.V.Gretenberg wurde am 30. Juli 1947 gegr\u00fcndet.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber bereits lange vorher hatten sich einige schachbegeisterte Gretenberger in der Gastst\u00e4tte \u201eJ\u00e4gerkrug\u201c zum abendlichen Spiel getroffen. Der zun\u00e4chst kleine Kreis zog weitere Schachfreunde aus Gretenberg und Umgebung an, so dass sich 1947 bereits ein fester Kern von 15 aktiven Spielern gebildet hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon vor der offiziellen Vereinsgr\u00fcndung suchte man den Vergleich mit Spielern anderer Ortschaften. Mit dem Fahrrad machte man sich zu den ersten K\u00e4mpfen nach Bilm, Ilten und Ahlten auf den Weg. Die klaren Erfolge gegen diese Mannschaften waren ein weiterer Ansporn, sich in einem Verein fest zu organisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>So wurde dann bei der englischen Milit\u00e4rbeh\u00f6rde in Burgdorf der Antrag (dreisprachig) gestellt, in Gretenberg einen Schachverein gr\u00fcnden zu d\u00fcrfen. Bevor die endg\u00fcltige Genehmigung dazu erteilt wurde, musste der kommende Vorstand ( Hugo Horstmann und Karl Rathmann ) seine \u201esaubere\u201c politische Vergangenheit unter Beweis stellen. Dann aber war der Weg frei: Am 30 Juli 1947 unterzeichneten 15 Schachfreunde im \u201eJ\u00e4gerkrug\u201c das Gr\u00fcndungsprotokoll.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorsitzender wurde Hugo Horstmann, sein Stellvertreter Karl Rathmann. Spiellokal blieb nat\u00fcrlich der \u201eJ\u00e4gerkrug\u201c, und als Spielabend wurde der Mittwoch festgesetzt. Nun steckte man sich in spielerischer Hinsicht h\u00f6here Ziele. Namhafte Mannschaften wie Burgdorf, \u00d6lsburg und Sarstedt wurden als Gegner verpflichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Das in dieser automobilarmen Zeit schwierige Transportproblem l\u00f6ste sich auf gl\u00fcckliche und denkw\u00fcrdige Weise: Reinhard Morell, damals Angestellter bei der britischen Besatzungsmacht, bef\u00f6rderte die Gretenberger Schachspieler kostenlos in einem Milit\u00e4rlastwagen zu den Spielorten.Sicherlich eine vers\u00f6hnlich stimmende Tatsache nach den doch eher als unerfreulich empfundenen Problemen bei der Vereinsgr\u00fcndung.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Wenden wir uns nun der sportlichen Entwicklung des Vereins zu. Nach dem Beitritt zum Nieders\u00e4chsischen Schachverband nahmen wir zun\u00e4chst 1949-1951 an den Punktk\u00e4mpfen im Kreis Hildesheim teil.Nach dem Wechsel in den Schachkreis Peine-Burgdorf konnten die Gretenberger bereits 1951 die hei\u00dfumk\u00e4mpfte \u201ePeiner Eule\u201c, der Siegespreis f\u00fcr die Kreismeisterschaft, gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Erfolg wurde 1952 wiederholt. Im folgenden Jahr aber wurde die hochfavorisierte Gretenberger Mannschaft im letzten und entscheidenden Spiel vernichtend geschlagen.Wie sicher man sich des erneuten Triumphes bereits gewesen war, geht daraus hervor, dass im Schaufenster eines Sehnder Gesch\u00e4ftes schon ein Sockel aufgestellt worden war, auf dem die \u201ePeiner Eule\u201cder \u00d6ffentlichkeit von der Gretenberger Schachkunst k\u00fcnden sollte!<\/p>\n\n\n\n<p>Dass die Gretenberger C-Mannschaft in der II. Klasse Sieger wurde, konnte nach den hochgespannten Erwartungen nur ein schwacher Trost sein. 1954 gelang immerhin der B- und der C-Mannschaft der Sieg in den beiden Kreisklassen und 1955 endlich triumphierte Gretenberg mit allen drei Mannschaften.( Kreisliga, 1. und 2. Kreisklasse ).<\/p>\n\n\n\n<p>Durch den Verzicht des S.V.Hannover kam die 1.Mannschaft 1956 sogar zur Teilnahme an der nieders\u00e4chsischen Meisterschaft! Obwohl unsere Mannschaft erwartungsgem\u00e4\u00df sieglos blieb, z\u00e4hlt die Teilnahme an dieser Meisterschaft zu den H\u00f6hepunkten unserer Vereinsgeschichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Sommer 1956 wurde die Auffangklasse aufgel\u00f6st und eine Bezirksliga Hannover geschaffen.Zwei der Vereine des Kreises Peine-Burgdorf wurden in diese eingereiht, unser Verein und unsere scharfen Konkurrenten und guten Nachbarn aus \u00d6lsburg. Im ersten Jahr erreichte unsere Mannschaft in dieser stark besetzten Klasse (u.a. S. V. Hannover und H.S.K. II) mit 4 : 6 Punkten einen zufriedenstellenden 4. Platz.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Jahr 1957 stand im Zeichen des 10 j\u00e4hrigen Vereinsjubil\u00e4ums. Dar\u00fcber berichtet als Augenzeuge und Mitorganisator Wolfgang Seeler: &#8222;Das Stiftungsfest vom 3. August 1957 wurde durch ein mit 21 Teilnehmern besetztes Blitzturnier eingeleitet, aus dem die Herren Ahrens\/\u00d6lsburg, Appelt\/Gretenberg, Malocyk\/H\u00e4melerwald und Schmidt\/Peine als Sieger hervorgingen. Herr Ahrens nahm einen Pokal in Empfang. Das Turnier hatte in Herrn Gransee einen ausgezeichneten Leiter.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Nach den Umgruppierungen im Nieders\u00e4chsischen Schachverband im Jahre 1959 geh\u00f6rte der Schachkreis Peine\/Burgdorf und damit auch Gretenberg zum Bezirk Braunschweig. Auch hier hatten wir einen raschen Aufstieg in die Bezirksliga und 1962 gelang uns sogar der Sprung in die Landesklasse. Durch den Abgang unseres Spitzenspielers Fritz Burchard geschw\u00e4cht, konnten wir uns hier jedoch nicht halten und mussten am Ende der Saison 1962\/63 wieder absteigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vier Jahre sp\u00e4ter &#8211; 1967 &#8211; gelang uns der erneute Aufstieg in die Landesklasse. Diesmal waren wir besser gewappnet und konnten 1968 den 7. und 1969 den 4. Platz belegen. Die Jahre 1969 und 1970 brachten f\u00fcr den S.V.Gretenberg so einschneidende Ver\u00e4nderungen, dass ich an dieser Stelle die Darstellung der Erfolge unserer 1. Mannschaft unterbrechen will, um auf andere Aspekte und Geschehnisse der f\u00fcnfziger und sechziger Jahre einzugehen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des ersten Aufstiegs unserer 1. Mannschaft bis in die Landesklasse spielten in unseren Reihen einige hervorragende Einzelk\u00f6nner. In den Anfangsjahren war Wilhelm Werner der Gretenberger Vork\u00e4mpfer. Sein gr\u00f6\u00dfter Erfolg war sein Klassensieg beim Osterkongress 1948 in Hannover. In den f\u00fcnfziger Jahren dominierte Fritz Burchard, der u.a. bei den Spielen um die nieders\u00e4chsische Mannschaftsmeisterschaft l956 ungeschlagen blieb. Dann kamen die jungen Gipfelst\u00fcrmer Detlef Seeler (nieders\u00e4chsischer Blitzjugendmeister) und Heinrich Kaufhold jun. (1967 in der nieders\u00e4chsischen Meisterklasse der Herren). Auch der 1.Platz von Harald Hanemann im nieders\u00e4chsischen Probleml\u00f6sungs-Turnier (Osterkongress 1964) sei erw\u00e4hnt. Den Weg nach oben gingen f\u00fcnf gro\u00dfartige und unerh\u00f6rt zuverl\u00e4ssige Spieler von Anfang an mit: Alfred Wenzel, Wolfgang Seeler, Horst Appelt, Karl Rathmann und Manfred Koepke.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Neben den Leistungen in der Spitze ist aber auch erw\u00e4hnenswert, dass in den sechziger Jahren Gretenberg bis zu 6 Mannschaften (exklusive Jugendmannschaften) in die Punktk\u00e4mpfe schickte, wobei die II. Mannschaft immerhin bis in die Bezirksklasse vorstie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dfer der normalen Jugendarbeit innerhalb des Vereins betreut der S.V.Gretenberg die Schachgruppen der Mittelschule und der beiden Volksschulen in Sehnde. Initiator und Organisator des Schulschachs in Sehnde war Wolfgang Seeler. Um das Schulschach auch in den umliegenden St\u00e4dten und D\u00f6rfern zu aktivieren, organisierte Wolfgang Seeler das Turnier um den Landrat-Schaper-Pokal f\u00fcr Schulen im Schachkreis Peine- Burgdorf.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Ma\u00dfnahme zur F\u00f6rderung des Interesses am Schach und zur Sichtung neuer Talente war der allj\u00e4hrlich in Sehnde f\u00fcr vereinslose Schachspieler durchgef\u00fchrte Kampf um den &#8222;Wei\u00dfen Springer&#8220;. In den sechziger Jahren stand der S.V.Gretenberg durch seinen Spielleiter mehreren Vereinen bei ihrer Gr\u00fcndung und in der schwierigen Anfangszeit helfend zur Seite. Mehrere Mitglieder des Schachvereins Gretenberg haben auf Kreis-,Bezirks- und Landesebene als Vorsitzende, Spielleiter, Jugendspielleiter, Kassenwarte und Schriftf\u00fchrer erhebliche organisatorische Arbeit geleistet.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahre 1969 traten bis auf Lehrte und Burgdorf alle Vereine des Schachkreises Peine- Burgdorf aus dem Nieders\u00e4chsischen Schachverband aus und organisierten sich im &#8222;Schachring&#8220;. Ursachen dieses spektakul\u00e4ren Schrittes waren die radikale Erh\u00f6hung der Verbandsbeitr\u00e4ge, das geringe Interesse des Verbandes an den Belangen der kleinen Vereine und das als anma\u00dfend und undemokratisch empfundene Verhalten des Verbandsvorstandes.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Am schmerzlichsten war diese Entwicklung sicher f\u00fcr die I.Mannschaft des S. V. Gretenberg. Anstatt in die Landesmeisterklasse aufsteigen zu k\u00f6nnen, sah sie sich pl\u00f6tzlich in eine Staffel zur\u00fcckversetzt, der man insgesamt kaum Bezirksklassenniveau zuschreiben konnte. Im November 1969 verstarb unerwartet Wolfgang Seeler. Mit ihm verlor der S.V. Gretenberg eine seiner verdienstvollsten und aktivsten Pers\u00f6nlichkeiten. Der von seinem Freund Fritz Burchard gestiftete, allj\u00e4hrlich ausgespielte Wolfgang Seeler &#8211; Ged\u00e4chtnis-Preis soll mithelfen, im Verein die Erinnerung an diesen gro\u00dfen F\u00f6rderer und Liebhaber des k\u00f6niglichen Spieles wachzuhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine schwerwiegende Entscheidung f\u00fcr den S.V.Gretenberg fiel auf der Jahreshauptversammlung 1970. Hugo Horstmann trat als 1.Vorsitzender zur\u00fcck, nachdem er dieses Amt seit der Gr\u00fcndung des Vereins 23 Jahre lang ununterbrochen ausge\u00fcbt hatte. W\u00e4hrend seiner durch Umsicht, Energie und gro\u00dfen pers\u00f6nlichen Einsatz gekennzeichneten F\u00fchrung wurde aus dem kleinen Dorfverein Gretenberg einer der gr\u00f6\u00dften Schachvereine Niedersachsens. Sofort nach seinem R\u00fccktritt wurde Hugo Horstmann zum Ehrenvorsitzenden gew\u00e4hlt. Noch heute steht der &#8222;Pr\u00e4sident&#8220; dem Vorstand mit Rat und Tat zur Seite. Nach diesen tiefgreifenden Wandlungen lief im sportlichen Sektor zun\u00e4chst alles wie erwartet.<\/p>\n\n\n\n<p>Gretenberg konnte seiner favorisierten Stellung im Schachring gerecht werden und gewann 1970 und 1971 jeweils die Mannschafts- und die Mannschaftsblitz- Meisterschaft.Zudem konnten wir 1971 mit Horst Appelt den Einzelmeister und mit Harald Hanemann den Einzelblitzmeister im Schachring stellen. Aber ausgerechnet im Jubil\u00e4umsjahr 1972 konnten wir keinen einzigen Titel gewinnen. Das stimmt bedenklich.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Wir ziehen um!&nbsp; &nbsp;Schon bald nach unseren 25 J\u00e4hrigen Jubil\u00e4um begann f\u00fcr unseren Verein eine Zeit des Umziehens &#8211; in mancherlei Hinsicht! Nach 27 Jahren Schachleben und fr\u00f6hlicher Geselligkeit im Gr\u00fcndungslokal \u201eJ\u00e4gerkrug\u201c mussten wir 1974 unter ungl\u00fcckseligen Umst\u00e4nden, die im Austritt des Mitbegr\u00fcnders, langj\u00e4hrigen Vorsitzenden und Ehrenvorsitzenden Hugo Horstmann gipfelten, Gretenberg verlassen und uns in Sehnde eine neue Bleibe suchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das war nicht einfach, aber schlie\u00dflich konnten wir uns, vor allem Dank der Bem\u00fchungen und des enormen Einsatzes von Harald Hanemanns, in den oberen, seit l\u00e4ngerem ungenutzten R\u00e4umen des Gasthauses \u201eAltes Zollhaus\u201c einrichten. Als 1978 die Bewirtschaftung des Lokals aufgegeben wurde, mussten wir schon wieder weiterziehen.Zwei Jahre lang spielten wir im Jugendheim Sehnde, dann wurden die dortigen R\u00e4umlichkeiten f\u00fcr den Schulunterricht ben\u00f6tigt. Im Sommer 1980 fanden unsere Spielabende zwischenzeitlich im Keller unseres Schachfreundes Fritz Kluike statt!<\/p>\n\n\n\n<p>Am 02.12.1980 bezogen wir dann endlich unser heutiges Domizil im Schulzentrum Sehnde.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch auf organisatorischer und schachspielerischer Ebene mussten wir uns immer wieder in einer neuen Umgebung zurechtfinden. Nach der Aufl\u00f6sung des Schachringes wurden wir, wie die anderen \u201eAbtr\u00fcnnigen\u201c auch, wieder in den Nieders\u00e4chsischen Schachverband aufgenommen und nat\u00fcrlich dem Bezirk Braunschweig zugeordnet. Das war sch\u00f6n.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere erste Mannschaft jedoch, die vor der Gr\u00fcndung des Schachringes erfolgreich in der Landesliga gespielt hatte, musste jetzt in der Kreisliga neu beginnen. Dass war nicht sch\u00f6n!<\/p>\n\n\n\n<p>Erbost \u00fcber diese \u201eDem\u00fctigung\u201c, st\u00fcrmten wir unaufhaltsam zur\u00fcck in die Landesliga. Nach dem postwendenden Abstieg und dem sofortigen Wiederaufstieg, konnten wir uns immerhin ein Jahr lang in der Landesliga behaupten, doch dann ging es wieder runter in die Bezirksliga. Hier spielten wir einige Jahre lang eine gute Rolle und erk\u00e4mpften viele Siege in interessanten Partien. Aber ausgerechnet 1988, als wir im Zuge der Gebietsreform und der Neuorganisation der Schachbezirke in den Bezirk Hannover wechseln mussten, stiegen wir aus der Bezirksliga Braunschweig ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwangsl\u00e4ufig mussten wir in unserer neuen Schachheimat in der Bezirksklasse beginnen. Nach dem sofortigen Aufstieg in die Bezirksliga folgte schon 1992 der Aufstieg in die Verbandsliga.&nbsp; F\u00fcr diese Leistung wurden wir bei der j\u00e4hrlichen \u201eEhrung der Sportler des Jahres\u201c der Gemeinde Sehnde ausgezeichnet.Bei der gleichen Veranstaltung wurde unser Schachkamerad Alfred Wenzel, f\u00fcr viele von uns ein gro\u00dfes Vorbild, im Alter von 83 Jahren f\u00fcr seine Teilnahme an der Senioren-Schachweltmeisterschaft geehrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesem Aufstieg verwandelten wir uns nun erst einmal richtig in eine Fahrstuhlmannschaft:<\/p>\n\n\n\n<p>7 Jahre lang pendelten wir zwischen der Verbandsliga und der Bezirksliga, dieses hatte den Vorteil das wir alle 2 Jahre einen Aufstieg feiern konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch den Weggang einiger Leistungstr\u00e4ger stieg die erste Mannschaft Jahr f\u00fcr Jahr ab und spielte (2001\/2002) in der Kreisliga. Mit etwas Gl\u00fcck in der letzten Runde gelang der Neustart und die 1. Mannschaft stieg auf und muss sich nun wieder in der Bezirksklasse behaupten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie auch andere Vereine hatten auch wir einen Mitgliederschwund zu beklagen und konnten<br>mit der zweiten Mannschaft oft nicht komplett antreten.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Saison 2008\/2009 erreichte die zweite Mannschaft in der Kreisklasse den ersten Tabellenplatz dicht gefolgt vom MTV Ilten, die dadurch ihren Aufstieg ebenso perfekt machten.<br>Wie aber sollten wir&nbsp; mit wenigen Spielern in der h\u00f6heren Klasse bestehen?<\/p>\n\n\n\n<p>Durch Vereinsinterne Probleme l\u00f6ste sich die Schachsparte des MTV Ilten auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Des einen Leid ist des anderen Gl\u00fcck! In diesem Fall Gl\u00fcck f\u00fcr den Schachverein denn viele Spieler des MTV Ilten sind in den Schachverein Gretenberg eingetreten und wir konnten ab der Saison 2009\/2010 sogar mit 3 Mannschaften antreten.<br>Durch die Verst\u00e4rkung konnte sich die zweite Mannschaft in der Kreisliga behaupten und spielte von nun an sogar um den Aufstieg mit.<br>Die erste schaffte den Aufstieg in die Bezirksliga und in der dritten Mannschaft konnten unsere Kinder und Jugendlichen erste Erfahrungen sammeln.<br>Das Training wurde von Wolfgang B\u00f6hm geleitet und um die Jugendlichen k\u00fcmmert sich nun Michael Grenz. Auch die Vereinsinternen Turniere wurden nun besser besucht und an den Spielabenden war nun endlich wieder was \u201elos\u201c.<br>Man k\u00f6nnte sogar sagen wir lebten einige Jahre zufrieden in einer gl\u00fccklichen Schachwelt!<\/p>\n\n\n\n<p>Aber leider \u00e4nderte sich dieses durch den Weggang einiger Spieler.<br>So konnten wir f\u00fcr die Saison 2013 \/ 2014 nur noch 2 Mannschaften melden und blicken nun sorgenvoll in die Zukunft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der S.V.Gretenberg wurde am 30. Juli 1947 gegr\u00fcndet. Aber bereits lange vorher hatten sich einige schachbegeisterte Gretenberger in der Gastst\u00e4tte \u201eJ\u00e4gerkrug\u201c zum abendlichen Spiel getroffen. Der zun\u00e4chst kleine Kreis zog weitere Schachfreunde aus Gretenberg und Umgebung an, so dass sich 1947 bereits ein fester Kern von 15 aktiven Spielern gebildet hatte. 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